Wellness zum Auftanken

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Warum uns jetzt Wellness gut tut

Anstatt schöner goldener Herbsttage ist um uns herum alles mal wieder Grau in Grau und uns dürstet nach Wellness. Einfach tun, was gut tut. Ideal wäre ein Besuch in der Therme, wo uns warmes Thermalwasser beim Relaxen hilft und wo uns das warme Wasser nach einem stressigen Tag ordentlich aufwärmt. Am besten gelänge dies, wenn man eine heiße Quelle aufsucht und man sich dort einem erholsamen Wellnessurlaub hingeben kann und den Stress des Alltags zurücklassen kann. Leider kommt man viel zu selten in diesen Genuss und so muss man sich im Alltag selbst behelfen, damit man nicht in den Herbstblues fällt.

Wasser und Wärme sind Wellness pur
Wasser und Wärme sind Wellness pur

Was genau ist eigentlich Wellness?

Der Begriff Wellness umschreibt alles, was für das eigene Wohlbefinden und Wohlfühlen geeignet ist. Dabei sind auch gesundheitliche Aspekte berücksichtigt. Im Zusammenhang mit dem Begriff Therme geht´s also vorrangig darum, dass Thermalwasser, wie heiße Quellen es tun, einerseits die Gesundheit fördern und andererseits dabei auch das Wohlbefinden begünstigen. Schon die alten Römer wussten, wie wichtig diese Form der Wellness für Körper und Geist ist, denn Badehäuser im Römischen Reich wurden als Thermen bezeichnet. Die Bezeichnung Therme kommt aus dem Griechischen und heißt übersetzt warmes Bad und ist eine Ergänzung zur älteren Bezeichnung balneum bzw. balaneion (Bad). Wellness ist demnach also eine wohltuende Anwendung mit warmem Wasser.

Wellness baut Stress ab

Die Medizinische Universität Graz hat in einer Studie den positiven Effekt nachgewiesen, der bei einem Besuch in einer Therme zu verbuchen ist. Das Baden und Entspannen im Thermalwasser heißer Quellen sowie die damit einhergehenden Anwendungen wie Walking und Aufhalten im Ruheraum einer Therme haben eine wissenschaftlich nachgewiesene stressreduzierende Wirkung. Der Kortisolwert sinkt bei thermalen Wellnessanwendungen und so kann das Stresshormon auf einen gesunden Wert gebracht werden, ebenso wie stressbedingter hoher Blutdruck. Es ist also demnach eine logische Konsequenz, so oft wie möglich eine Therme zu besuchen oder sich häufiger eine Inspiration für einen Flug zum Wellness Urlaub zu holen, damit man ganz bewusst und auch nachhaltig negativen Stress abbauen und etwas für die eigene Gesundheit tun kann.

Mineralische Salze für Wellnessbäder
Mineralische Salze für Wellnessbäder

Wellnessanwendungen im Alltag

Der Alltag sieht meist anders aus und nicht jeder kann einfach mal so einen erholsamen Wellnessurlaub oder einen Tag in der Therme verbringen. Auch, wenn heiße Quellen mit ihrem Thermalwasser gemäß der Studie den besten Wellnesseffekt erzielen, kann man natürlich zuhause Wellnessanwendungen genießen. Ganz wichtig dabei ist, dass das Drumherum stimmt. Mal kurz unter die Dusche hüpfen oder 5 Minuten durch die Badewanne schwimmen, hat nichts mit Wellness und mit den Anwendungen in der Therme zu tun. Deshalb sollte man, ähnlich wie heiße Quellen es haben, das Badewasser mineralisieren und ganz bewusst das Baden zelebrieren. Badezusätze mit natürlichen Salzen und mit ätherischen Ölen, die zum Entspannen einladen versetzt, laden ein zu einem erholsamen und rundum wohltuenden Wellnessbad. Ganz toll für ein solches Wellnessbad sind auch selbstgemachte Badekugeln, die auch wunderbar die Haut pflegen. Anstelle der großen Badezimmerbeleuchtung kann beispielsweise eine Lampe mit Farbwechsler das Badezimmer mit sanftem Licht erhellen und natürlich wird ein solches Wellnessbad erst genossen, wenn der Job erledigt ist und die Kinder im Bett sind. Zusammen mit einem guten Buch wirkt dann das Bad fast so, wie die Anwendung im Thermalwasser.

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