Lucie Marshall: Mutter sein (sponsored)

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Lucie Marshall, ein Name, den frau schon mal gehört hat? Country-Sängerin? Schauspielerin von „Game of Thrones“? Top Model? Nein. Alles falsch. Lucie Marshall ist die Autorin des Buches „Auf High Heels in den Kreissaal“, mit dem sie vor rund drei Jahren Mutter werden und Mutter sein auf eine vollkommen neue Art beleuchtete. Die Autorin heißt eigentlich Tanya Neufeldt, doch der Name ihrer Großmutter erschien ihr passender, um über die Veränderungen in ihrem Leben zu schreiben, die sie nach der Geburt ihres Sohnes erlebte. Und die waren nicht ohne. Tanya/Lucie war geschockt. Geschockt darüber, wie das Mutter sein ihr bisher von Freiheit geprägtes Leben komplett auf den Kopf stellte. Übermutter der Nation, Freiheitsdrang einer Iphigenie. Jetzt Fesseln der Kinderliebe gefangen und in ihr der Wunsch, mal wieder so richtig über die Stränge zu schlagen. Lucie Marshall ging es wie vielen Müttern und  suchte einen Weg, den neuen Zustand „Mutter sein“ zu verarbeiten. Ihr erstes Buch wurde zum Ventil, die zwei aufeinanderprallenden emotionalen Gefühlswelten auch öffentlich in Diskussion zu bringen.

Muttter sein
Muttter sein

Mutter sein: Leben in zwei Universen?

Es war nicht einfach, „Auf High Heels in den Kreissaal“ den Buchverlagen anzubieten. Entweder ist man für Kinder oder gegen Kinder. Ein Dazwischen gibt es nicht. Oder? Eine Mutter muss ihr Kind unbändig lieben. Oder die Frau verzichtet auf die Erfüllung des Kinderwunschs und darf ihren Willen, das eigene Leben zu retten ungeniert zelebrieren. Kurzum: Frauen, die sich für Kinder entscheiden, sollten eigentlich Ihr Leben aufgeben, eigene Wünsche ablegen und nur noch für den Nachwuchs da sein. Oder? Müssen Mütter das wirklich? Irgendwie muss es doch möglich sein, beides miteinander unter einen Hut zu bringen. Genau diesem Gedanken geht Tanya Neufeldt auf den Grund – gemeinsam mit dem tschechischen Automobilhersteller Skoda. Die Kombination „Mutter sein“ und das eigene Leben retten wollen birgt nämlich so einige urkomische Momente, die Lucie Marshall in einer Webserie auf dem Skoda Online-Magazin extratouch.de präsentiert.


Schönheitsschlaf verpassen, weil das Kind Übernachtungs-Besuch hat und die lieben Kleinen auch mitten in der Nacht noch nicht ihre kleinen süßen Münder halten wollen? Gar kein Problem. Mama zieht mit Kopfkissen und Bettdecke einfach in das Familienauto. Das ist nur eine der amüsanten Episoden, die frau beim Nägel lackieren, während dem Zähne putzen oder beim Auflegen der Gesichtsmaske auf neuen Web-Adresse von Skoda Auto Deutschland anschauen kann. Die kurzweiligen Clips zaubern nicht nur ein Lächeln auf´s Gesicht, sondern geben auch noch Tipps, wie Mütter den ein oder anderen entstandenen Kollateralschaden einfach mit Humor wegstecken kann. Bester Tipp von Tanya Neufeldt alias Lucie Marshall, die auf Ihrem Blog „Lucie Marshall – How my boobs became food“ täglich über den Spagat, den Mütter vollbringen, berichtet:

„Bitte laut lachen. Wenn das nicht hilft: Gin Tonic! Gerne auch mehrere.“

Okay, Gin Tonic ist vielleicht nicht immer ganz das richtige, um den Alltag zu meistern und wie wir alle wissen, begünstigt zuviel Alkohol die Faltenbildung. Lachen ist das beste Rezept in Sachen Schönheit und daher ist nach „Auf High Heels in den Kreissaal“ das zweite Buch der früheren freundin-Kolumnistin eindeutig zu empfehlen. Es erscheint im Sommer 2016 und heißt „Mama, I need to kotz“.

Lucie Marshall Skoda
Lucie Marshall & Skoda: Mutter sein sorgt für urkomische Situationen

Der Artikel wurde von Skoda gesponsert.

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