Busenvergrößerung ohne Operation

Um der natürlichen Busengröße auf die Sprünge zu helfen, ist die Busenoperation die Methode Nummer 1. Doch wie bei jeder OP gibt es zahlreiche Risiken und darum wünschen sich Frauen eine Alternative: Busenvergrößerung ohne Operation. Tatsächlich gibt es einige Möglichkeiten, auch ohne operativen Eingriff die weibliche Oberweite zu vergrößern. Allerdings ist fraglich, ob Frauen dadurch das gewünschte Ergebnis tatsächlich erzielen können. Schauen wir uns ein paar Methoden der Busenvergrößerung ohne Operation an.

Warum suchen Frauen nach Alternativen zur Busen-OP?

Busenoperationen sind nach wie vor verhältnismäßig teuer, werden nicht von den Krankenkassen übernommen, wenn keine medizinische Indikation vorliegt und das Operationsrisiko ist nicht zu unterschätzen:

  • Es besteht ein allgemeines Narkoserisiko.
  • Implantate können unverträglich sein, ungleichmäßige Ergebnisse erzielen,
  • Nach der Busen-Op kann es zur unschönen Narbenbildung kommen.

Hinzu kommt die Ausfallzeit, die nach jeder größeren Schönheitsoperation in Kauf genommen werden muss. Ein mehrtägiger Klinikaufenthalt ist nötig und es dauert mehrere Wochen, teilweise Monate, bis der Körper wieder vollends belastbar und erholt ist. Bei der Busenvergrößerung ohne Operation entfallen viele der Risiken, aber auch die Rehabilitationszeit fällt deutlich kürzer aus bzw. ist gar nicht erst nötig.

Was zählt als Operation, was nicht?

Tendenziell werden als Schönheitsoperationen Eingriffe bezeichnet, bei denen mit einem Skalpell die Haut geöffnet, ein Implantat in den Busen eingesetzt oder überschüssige Haut operativ entfernt wird. Injektionen zählen nicht zu den operativen Eingriffen.

Mehr Busen durch Pillen?

Die einfachste Methode der Busenvergrößerung ohne Operation soll die Einnahme von Tabletten zu sein. Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Glaubt man diesem Bericht, soll die Einnahme von Breastfast innerhalb weniger Monate den Busen zum Wachsen bringen. Allerdings wurden nicht nur die Pillen eingenommen, sondern sich auch bewusst ernährt und entschlackt, früher schlafen gegangen, mehr Sport gemacht und eine wachstumsfördernde Brustcreme kam zum Einsatz. Der Brustumfang betrug 89 cm, das Körbchen war B und nach 9 Monaten lag der Brustumfang bei 90,8 cm, das C-Körbchen war in Aussicht.

Brustvergrößerung durch Injektionen

Busen mit Macrolane Spritzen vergrößern

Macrolane galt bis 2012 als eins der wichtigsten Mittel, durch Injektionen dem Busen zu mehr Fülle zu verhelfen oder Dellen von innen heraus aufzuspritzen Es handelt sich um ein veganes, nicht-toxisches Gel, das biologisch abbaubar ist und als sicher gilt. Da Macrolane viel Hyaluron enthält und es gut verträglich ist, zählten die Injektionen mit Macrolane zu den beliebtesten operationslosen Alternativen der Brustvergrößerung. Der Hersteller bietet seit geraumer Zeit das Mittel nicht mehr zur injizierten Vergrößerung des Busens an, da Röntgenspezialisten Probleme bei der Mammographie haben. Das injizierte Mittel ist bei Röntgenbildern nicht klar identifizierbar und ähnelt Zysten. So wird die Röntgenuntersuchung bei der Mammographie erschwert. Röntgenspezialisten suchen deshalb nach einer Lösung. Ob Macrolane wieder zur Busenvergrößerung ohne Operation eingesetzt wird, ist derzeit fraglich.

Injektionen mit Kochsalzlösung

Ein Trend, der aus Amerika auch auf den europäischen Beauty-Markt überschwappen könnte ist das Aufspritzen des Busens mit Kochsalzlösung („Partybrüste“. Zwar kaum bezahlbar und nur mit kurzer Wirkung gehört es zur Partyszene in den Metropolen der USA, dass sich die Beautynistas und Fashionistas den Busen eigens für einen Event den Busen aufspritzen lassen. Per Infusion werden dabei etwa 250 ml Kochsalzlösung pro Seite in den Busen gepumpt. Allerdings wird, laut Experten, der Hängebusen begünstigt. Hoffentlich verzichten europäische Frauen auf diesen seltsamen Trend, da die Wirkung ohnehin nur maximal 24 Stunden anhält.

Brustaufspritzung mit Eigenfett

Zu den Methoden der Busenvergrößerung ohne Operation zählt auch die Eigenfettverpflanzung, die anfangs keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielte. Erst, als neue Technologien ermöglichten, das Eigenfett in winzig kleine Partikel gut im Empfängergewebe zu verteilen, wurde diese Alternative zur Busen-OP interessant. Frauen, die zuvor ein Brustimplantat hatte, es jedoch zur Verkapselung kam, finden bei der Brustaufspritzung mit Eigenfett eine risikoarme und natürliche Lösung, die Brust zu vergrößern. Mit der Eigenfettverpflanzung wird an der Entnahmestelle die Silhouette verfeinert, der Busen um eine halbe bis ganze Körbchengröße vergrößert. Zwar ist das Ergebnis auf maximal eine Körbchengröße beschränkt, jedoch können sich Frauen auf ein stabiles und dauerhaftes Ergebnis freuen.

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