Wella will Friseurberuf Image aufpolieren (Sponsored Video)

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Frauen lieben den Friseurbesuch

Am Tag der Arbeit beschäftigen wir uns mit einer Berufsgruppe, die uns so viel Gutes tut, die aber kein gutes Image hat. Die Rede ist vom Friseurberuf. Der Besuch beim Friseur zählt für uns Frauen zu einem wichtigen Termin. Der wichtigste eigentlich, oder? Beim Jobwechsel, zur Hochzeit, nach der Trennung von einem Partner, zu besonderen Anlässen. Es gibt so viele Gründe, um sich die Haare schick machen zu lassen. Doch am Friseurberuf haftet ein schlechtes Image und wer sich dazu bekennt, in der Branche der Haarkünstler niederzulassen, sieht sich mit zahlreichen Vorurteilen konfrontiert. Warum ist das so, obwohl die Haarprofis uns soviel Gutes tun? Eigentlich hätten wir doch allen Grund, dem Friseurberuf weitaus mehr Anerkennung zuzusprechen. Wella will dies ändern.

Friseurin beim Videodreh
Friseurin beim Videodreh

Die Vorurteile gegenüber dem Friseurberuf

Wie es um das Berufsbild Friseur bestellt ist, zeigen nicht zuletzt viele Friseurwitze. Schlechte Bezahlung, lange Arbeitszeiten und Vorurteile, sich für den Friseurberuf nur entschieden zu haben, weil man sonst nichts anderes bekam. Damit sehen sich Friseure und Friseusen konfrontiert. Dabei sollten wir doch alle den Friseurberuf schätzen, wo uns die Haarexperten so viel Gutes tun. Immerhin: Sie beraten, welche Frisur zu uns passt, zaubern kreative Lösungen und helfen uns dabei, den eigenen Typ zu verändern, wenn uns danach ist.

Wella verhilft Friseurberuf zu mehr Glanz

Mehr als 135 Jahre versorgt Wella die Friseurbranche mit innovativen Haarpflegeprodukten, damit diese uns Kunden zufriedenstellen können. Der Marktführer startete bereits im vorigen Jahr mit „Friseure bewegen“ eine Kampagne, um das Ansehen des Friseurberufs aufzubessern. „Für alle, die bewegen“ ist die nächste Stufe und so lässt Wella Friseusen und Friseure selbst zu Wort kommen. Sie können über ihre Sicht reden und über ihren Werdegang im Friseurberuf berichten.

Haarexperten kommen zu Wort

Wella lässt Menschen aus dem Friseurberuf zu Wort kommen. In einfachem Filmset im ehemaligen Berliner DDR Funkhaus berichten Haarexperten, wie sie zu ihrem Beruf kamen und worauf sie stolz sind. Es geht ganz alleine um den Mensch, der sich für den Friseurberuf entschieden hat.

Liebe im Friseurberuf
Liebe im Friseurberuf

Simone und Martin Spork

Martin studierte Schiffsbau, als er Simone kennen und lieben lernte. Weil sie in der Zukunft etwas gemeinsames aufbauen wollten, machte Martin eine Friseurausbildung. Beide führen nun glücklich einen eigenen Friseursalon in Euskirchen-Euenheim.

Pablo Acosta

Der gebürtige Kubaner wanderte mit 20 in die Schweiz aus. Dort verwirklichte er seinen Traum, Friseur zu werden. Mit Null fing er an und kannte weder die Landessprache noch die Kultur seiner Wahlheimat. Er ist heute stolzer Salonbesitzer in Solothurn.

Marc André Knott

Sein Job in der Chemiebranche war langweilig und ohne jegliche Kreativität. Er nahm allen Mut zusammen und sattelte um. Auch, wenn dies für Marc André zunächst weniger Verdienst bedeutete. Doch mit voller Hingabe übt er heute den Friseurberuf aus und hat sein berufliches Glück in Rheinbach gefunden.

Klaus Dieter Kochanski

Er ist ein „alter Hase“ im Friseurhandwerk. Seit 40 Jahren ist Klaus Dieter Friseurmeister und unterhält in Bad Soden einen eigenen Salon. Seine Tochter ist in Papas Fußstapfen getreten und dies ist wirklich ein Grund, stolz zu sein.

Videoaufzeichnung zum Friseurberuf
Videoaufzeichnung zum Friseurberuf

Fortsetzung folgt…

Wella möchte nachhaltig das Image des Berufsstands Friseur verbessern und deshalb wird die Kampagne weitergeführt. Insgesamt berichten 18 Friseurinnen und Friseure was sie bewegt und gegen welche Klischees sie sich verteidigen müssen. Aber sie erzählen auch, was sie am Friseurberuf lieben und machen somit wichtige Schritte, das Image des Berufs aufzupolieren.

Das Projekt ist unvollendet und wird sich künftig weiterentwickeln. Zuschauer werden zu Akteuren. Sind Sie selbst Friseur oder Friseurin, können Sie Ihr eigenes „Friseure bewegen“ Videos online stellen. Im Mai und Juni können Videos unter den Hashtags

#wellabewegt

#friseurebewegen

mitreden. Wella präsentiert die Videos auf friseurebewegen.tumblr.com. Kampagnenhöhepunkt ist der Zusammenschnitt zum „Best of Video“, das später von Wella über die sozialen Netzwerke kommunizieren wird. Mehr Infos auf Facebook und Instagram.

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2 Comments - Write a Comment

  1. Vorurteile?
    Ich habe es aufgegeben einen Frisör zu finden, der a) mein Haar schneiden kann und b) dann auch noch DAS schneidet, was ICH haben möchte.
    Mit mittlerweile 42 habe ich über 35 verschiedene Menschen an meine Haare gelassen.
    Zufrieden war ich mit 3 Frisören. 3 !!!
    Der Schnitt ist böse!
    Und jedem einzelnen habe ich die Chance gegeben „mein Haar kennen zu lernen“, weil es nicht immer gleich beim 1. Mal passt. Auch das hat nichts genutzt.
    Seitdem die letzten beiden Damen, die mein Haar nahezu perfekt schneiden konnten, aufgehört haben, suche ich seit nunmehr 4 Jahren einen Frisör.
    Vertrauen null.
    Lust minus Null.
    Erfolg megaminus Null.
    Just gerade wieder einen Besuch hinter mir bei einer Dame die noch meinte:“Aber natürlich kann ich das Haar schneiden. Kein Problem!“ und am Ende war es der selbe Mist, wie vorher, nur in kuzer Form.
    Der Obergau ist allerdings, dass ich mir als Kunde (!) anhören muss:“Das liegt an deinen Haaren!“
    Ungesagt zwischen den Zeilen heißt das nämlich:“Nicht an mit, denn ich kann ja schneiden, ur dein haar ist Mist!“

    Danke fürs Gespräch liebe Frisöre!
    Ich glaube schon lange nicht mehr an euch!

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