Trockene Haarspitzen & Spliss – Das hilft

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Schluss mit Spliss und Haarbruch

Für uns Frauen sind schöne und gepflegte Haare super wichtig. Weder brauchen wir trockene Haarspitzen, noch Spliss und schon gar keinen Haarbruch. Weil das alles nicht schön aussieht und jede tolle Frisur zunichte macht. Mit einer guten Haarpflege lassen sich die Probleme allerdings einfach in den Griff bekommen und meistens sogar vollständig verhindern. Das beste daran: die Pflegeprodukte sind nicht teuer. Eine große Rolle spielen dabei natürliche Öle wie Kokosöl oder Arganöl. Beides verhindert trockene Haarspitzen und somit kommt es erst gar nicht zu Spliss bzw. Haarbruch. Wir fassen mal unsere Erfahrungen zusammen.

Unser Bio Kokosöl
Unser Bio Kokosöl

Was Spliss und Haarbruch verursacht

Falsche Haarpflegeprodukte

Als Verursacher für die meisten Haarprobleme kommt eine Vielzahl von Gründen in Betracht. Für uns steht ganz oben in der Liste: Haarpflegeprodukte. Nämlich die falschen. Was die Haarpflege angeht, spalten sich die die Frauen in zwei Lager. Die einen, die mit, die anderen, die ohne Silikon waschen und z. B. mit Kokos- oder Arganöl pflegen. Silikonhaltige Haarpflegen erkennt man meist daran, dass sie auf der Verpackung versprechen, trockene Haarspitzen besonders zu pflegen, Spliss zu reparieren und Haarbruch zu verhindern.

Die Repair-Lüge

Glaubt man der Werbung, retten Silikonshampoos bei sämtlichen Haarschäden. Allerdings: kein Shampoo, keine Spülung, keine Kur vermag es, beschädigtes Haar zu reparieren. Die Haarschäden werden lediglich durch Silikon zusammengeklebt und ummantelt, so dass es nach gesundem Haar aussieht. Man könnte jetzt denken: ja, toller Effekt – sieht ja super aus. Aber das ist es nicht. Silikone

  • können für die Gesundheit schädlich sein
  • beschweren die Haare
  • ummanteln jedes einzelne Haar

und darum hat man irgendwann hat man zwar „repariertes“ aber auch speckiges oder hängendes Problemhaar, weil das Silikon sich regelrecht am Haar festsetzt. Obendrein verhindert dieser Silikonmantel, dass wirkliche Pflegeprodukte von dem Haar aufgenommen werden können.

Haargummis verursachen Spliss und Haarbruch
Haargummis verursachen Spliss und Haarbruch

Was noch das Haar schädigt

Neben falschen Haarpflegeprodukten kommen weitere Faktoren hinzu, die Haarschäden verursachen:

  • das Tragen mancher Haargummis
  • zu heißes Föhnen
  • Haarefärben
  • falsche Bürste bzw. schlechter Kamm
  • schlechte Ernährung
  • zu wenig Trinken
  • das Schlafen auf immer derselben Stelle
  • Solarium- und Schwimmbadbesuche

usw. Außerdem kann auch das Wetter für trockene Haarspitzen sorgen, woraus dann meist Spliss und Haarbruch entsteht (Kälte, starker Wind, zuviel Sonneneinstrahlung).

Shampoo und Spülung ohne Silikone
Shampoo und Spülung ohne Silikone

Weg mit dem Silikon

Wir selbst verzichten bei der Haarpflege auf Silikone – mit einer Ausnahme. Ein Redaktionsmitglied kommt mit silikonfreien Haarpflegeprodukten gar nicht zurecht. An silikonfreien Haarprodukten verwenden wir

  • die Linie von dm (sehr günstig)
  • Aubrey Organics (recht teuer)
  • natürliche Öle.

Die Umstellung auf Silikonfreiheit ist ein unangenehmer Prozess, denn hat man in vielen Haarwäschen erst einmal die klebrigen Silikonschichten aufgelöst und schrittweise herausgewaschen, kommt zu Tage, was die Repair-Lüge bestätigt. Der Silikonkleister hat lediglich kaschiert und nicht repariert. Sichtbar werden jetzt trockene Haarspitzen, Haarbruch und Spliss der übelsten Sorte. Wenn es arg schlimm ist, helfen meist nur noch der Griff zur Schere und das Herausschneiden der gröbsten Haarschäden.

So sieht gute Haarpflege aus

Der Weg zur Silikonfreiheit dauert erfahrungsgemäß zwischen zwei und drei Monate. So lange braucht es, bis sämtliche Silikonschichten abgetragen sind, das „nackte“ Haar wieder sichtbar wird und vor allem, bis das eigene Haar wieder bereit wird, gute Pflege aufzunehmen. Gute Haarpflege heißt:

  • mildes Shampoo
  • eventuell eine Pflegespülung
  • natürliches Öl
Frisch geölte Haare
Frisch geölte Haare

Öl in die Haare?

Ja, denn es verleiht wunderschöne Haare! Dabei muss man sich keine Sorgen machen, dass die Haare fettig oder tranig aussehen. Denn nicht mit Silikon vollgekleistertes Haar fettet deutlich langsamer und nimmt vor allem ein gehaltvolles wertiges Öl auf, das übrigens sehr vielfältig rund um Kopf und Haare eingesetzt werden kann, wie man hier zum Beispiel nachlesen kann. Damit man sämtliche Vorteile von Ölen bei der Haarpflege ausnutzen kann, sollte man nicht das billigste, sondern ein hochwertiges Naturöl verwenden.

Meist sind die Haaröle aus den Drogerien und von gängigen Haarpflegemarken nicht natürlich!

Hochwertige Öle sind:

  • schonend gewonnen
  • kaltgepresst
  • gefiltert

Wird bei der Ölgewinnung derart schonend vorgegangen, enthält ein Naturöl alle wertvollen Inhaltsstoffe, die das Haar perfekt pflegen und versorgen.

CMD Naturkosmetik: Bio-Kokosöl (200 ml)

Price: EUR 14,28

4.5 von 5 Sternen (11 customer reviews)

14 used & new available from EUR 11,30

So pflegt man Haare mit Öl

Pflegeöl ins Shampoo mischen

Bereits bei der Haarwäsche kann man beispielsweise natives Kokosöl, Arganöl oder Olivenöl in das silikonfreie Shampoo geben. Ein paar wenige Tropfen genügen, um schon beim Waschen den Haaren und der Kopfhaut Pflege zukommen zu lassen.

Handtuchturban

Nach der Haarreinigung wird das Haar nur in einen Handtuchturban gewickelt. Rubbeln beschädigt ebenfalls die Haarsubstanz.

Bessere Kämmbarkeit

Beim Aufkämmen kann, wenn man undurchdringbare Knoten hat, ein Tropfen Arganöl oder Kokosöl auf die Stelle gegeben werden. Das macht den Knoten besser aufkämmbar.

Föhnschutz

Eine kleine Menge Arganöl oder Kokosfett zwischen den Fingerkuppen verreiben und damit durch die Haarspitzen und Haarlängen gehen. Das nährende Fett schützt vor der Föhnhitze. Trotzdem niemals zu heiß föhnen!

Einige Minuten nach dem Ölen
Einige Minuten nach dem Ölen

Glanz und Versorgung

Nach dem Haareföhnen nochmals eine kleine Menge des Öls in die Finger verteilen und nun in die Haarlängen einkneten oder einstreichen. Die richtige Menge muss individuell ausprobiert werden. Direkt nach der Anwendung sehen die Haare eventuell etwas ölig aus, aber das verliert sich binnen Minuten, weil das Haar die natürliche Pflege regelrecht aufsaugt. Zurück bleibt ein schöner gesunder Glanz.

Schluss mit Haarschäden

Ein wirklich gutes Haaröl, das voll an seinen natürlichen Pflegewirkstoffen ist, versorgt das Haar mit Feuchtigkeit und verleiht ihm Elastizität. Der beste Schutz gegen Haarschäden wie trockene Haarspitzen, Spliss und Haarbruch.
„Trockene

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
Bitte teilen Sie:

6 Comments - Write a Comment

  1. Hey!
    Das ist wirklich ein guter Beitrag! Ich handhabe es mittlerweile ähnlich. Mich würden aber noch ein par Haarölprodukte interessieren, oder, wo ich diese bekommen kann.
    Da hab ich nämlich bisher ein Drogerieprodukt, was hier für nicht so gut empfunden wurde. Ich möchte meine Haare so gesund und natürlich pflegen, wie es nur geht!

    Liebe Grüße
    Katja

    killergaenseblume.blogspot.de

    Reply

Post Comment